Panta Rhei - Wege zum ganzheitlichen Wachstum
Panta Rhei

Wege für ganzheitliches Wachstum.
Panta Rhei - Wege zum ganzheitlichen Wachstum

Ganzheitliches Wissen





Meditation



Meditation

Im westlichen Kulturkreis kommt Meditation in einem nicht religiösen Kontext bei der Behandlung streßbedingter Störungen zum Einsatz. Sie wird von vielen Menschen als eine Art Bewußtseinstherapie verstanden, und von anderen als Weg zur inneren Gelassenheit betrachtet. Der zugrunde liegende Gedanke besteht in der Umkehrung unserer alltäglichen Gewohnheit, uns von unseren Gedanken und Empfindungen beherrschen zu lassen.

Erst durch Meditation können wir die Ganzheit erfahren, die nach Auffassung des Schweizer Psychologen Car Jung die treibende Kraft der menschlichen Bedürfnisse und Sehnsüchte ist. Die Wirkung von Meditation auf physiologische Vorgänge wie Herzfrequenz, Blutdruck, Hormonsekretion, Gehirnwellen und Atmung wurden intensiv untersucht und nachgewiesen.

Es gibt viele Formen der Meditation. Für einen erfahrenen Yoga-,Ayurveda- oder Tai Chi-Meister beispielsweise ist es eine strenge Disziplin, die die Erlangung des Einsseins mit der universellen Energie der Schöpfung zum Ziel hat. Sie befähigt uns, unsere eigenen körperlichen und sexuellen Triebe als spirituelle Energie freizusetzen. Der veränderte Bewußtseinszustand, den Meditation bewirkt- dieser hat nichts mit Träumen zu tun- ist ein Ziel an sich und die Quelle eines höheren Bewußtseins, das alle Lebensbereiche durchdringt.

Ärzte bestätigen im allgemeinen, daß Meditation Abhilfe bei Streß und streßbedingten Erkrankungen schafft. Es läßt sich belegen, daß Menschen, die regelmäßig meditieren, weniger häufig zum Arzt gehen und seltener ernsthaft erkranken. Derzeit empfehlen manche Ärzte Meditation und Entspannung als Teil einer gesunden Lebensweise. Nur wenige Ärzte würden die Wirkungen von Meditation auf den Körper und die bisweilen erstaunliche Selbstkontrolle anzweifeln, zu der darin Fortgeschrittene fähig sind.

Studien haben bereits wiederholt gezeigt, dass regelmäßiges Meditieren nicht nur Aufmerksamkeit und Konzentration langfristig schult, sondern sogar zu sichtbaren Änderungen in dafür zuständigen Hirnregionen führen kann. Dazu ist es gar nicht notwendig mehrere Stunden täglich zu meditieren.

Wissenschaftler berichten im Fachmagazin Fachmagazin "Consciousness and Cognition", dass schon 20 Minuten ausreichen können, um seine geistigen Fähigkeiten deutlich zu verbessern.

Die Probanden sollten mit geschlossenen Augen entspannt auf dem Rücken liegen und dabei möglichst auf ihren Atemflusskonzentriert sein. Kommende Gedanken sollten sie innerlich kurz Annehmen und sich dann wieder der Atmung zuwenden. (Diese Form der Meditation unterrichten wir auch in den Yoga-Einheiten)

Das Ergebnis war jenes,  dass durch die Meditation die kognitiven Fähigkeiten gestiegen waren und Verminderung von Angstgefühlen und Müdigkeit konnte beobachtet werden. Außerdem schnitten die Probanden in Tests zum Arbeitsgedächnis sowie zur räumlich-visuellen Wahrnehmung besser ab. Besonders deutlich wurden diese Ergebnisse unter Zeitdruck und Stress.


Auch wenn der Tag kurz ist so ist es demnach Sinnvoll sich eine kurze Auszeit zu können und zumindest für einige Minuten nach innen zu sehen. Nutze auch du die positiven Wirkungen. Wir zeigen dir und unseren Kursen und Seminaren gerne wie. 

 

Literatur: Das große Buch der alternativen Heilverfahren von C.Norman Shealy S/60



Angelika Ruhdorfer - Telefon 0664/1263196 - Email angelika@pantarhei-zentrum.at
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